Es gibt tausend Krankheiten,
aber nur eine Gesundheit.

Arthur Schopenhauer

Therapieübersicht:


Eigenbluttherapie

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten eine kleine Menge Blut aus der Vene entnommen und anschließend wieder in den Muskel gespritzt.

Diese Behandlung wird in regelmäßigen Abständen über einen längeren Zeitraum wiederholt.

Bei Kindern hat sich vorzugsweise das „potenzierte Eigenblut” sehr bewährt. Das bedeutet, dass dem Kind nur wenige Tropfen Blut am Ohrläppchen oder an der Fingerkuppe entnommen werden. Das Blut wird anschließend in Alkohol verschüttelt. Diese Mischung wird in Tropfenform eingenommen. Nach dem Prinzip „Gleiches mit Gleichem” kann hiermit eine schnelle Heilung vollbracht werden.


Was passiert?

Sobald das Blut in den Organismus zurückgespritzt bzw. eingenommen wird, reagiert das Immunsystem (körpereigene Abwehr) und bildet Antikörper, die bisher zum Teil fehlten. Auf diese Weise werden die Selbstheilungskräfte (re-)aktiviert, das Immunsystem wird leistungsfähiger und hat somit eine sehr positive Wirkung auf das Allgemeinbefinden.


Wann kann die Eigenbluttherapie eingesetzt werden?

Besonders bei chronischen Krankheiten ist die Wirkung hoch, zum Beispiel bei:

Die Eigenbluttherapie wird von der Schulmedizin mit Skepsis gesehen, weil nicht viele wissenschaftliche Untersuchungen dazu vorliegen. Sie gehört aber durchaus zu den Säulen der Naturheilkunde und wird dort seit langem eingesetzt. Erst heute erkennen wir ihre biologische Wirkung im Lichte der modernen Immunologie (Lehre von den körpereigenen Abwehrvorgängen).

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