Es gibt tausend Krankheiten,
aber nur eine Gesundheit.

Arthur Schopenhauer

Therapieübersicht:


Iridologie – "Lehre der Iris"

Iridologie kann mit "Lehre der Iris" übersetzt werden. Genau genommen befasst sie sich mit der Interpretation von Farbe, Struktur und anderen Phänomenen der Iris.

Grundlage ist die Vorstellung, dass sich der gesamte Organismus (ähnlich wie auch bei der Ohrakupunktur) mit allen seinen Organen in der Iris wiederspiegeln soll. Somit bietet die Iris eine Art "Landkarte", die in verschiedene Zonen mit den dazugehörigen Organen, untergliedert ist.

Vielen ist der Begriff Augendiagnose oder Irisdiagnose eher bekannt. Wobei diese Bezeichnung etwas unglücklich ist, denn mit der iridologischen Analyse wird keine allgemeinverbindliche Diagnose gestellt. Es können z.B. keine Gallensteine oder Cholesterinwerte in den Augen diagnostiziert werden.

Aus naturheilkundlicher Sicht ist die Iridologie hingegen aber sehr gut geeignet, Hinweise auf eine bestimmte Krankheitsveranlagung (Konstitution) und die individuelle Stoffwechselanlage eines Menschen zu geben. Daraus können dann weiterführende diagnostische Schritte und/oder therapeutische Behandlungsmöglichkeiten abgeleitet werden.

Die Iridologie bietet hier aus meiner Sicht eine gute Möglichkeit der Prävention, also vorbeugend aktiv zu werden, um Krankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen.

Die Iridologie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil wissenschaftliche Beweise für die Validität der Untersuchungsergebnisse nicht vorhanden sind.

Weitere Informationen: www.felke-institut.de

iridologie heilpraktiker