Es gibt tausend Krankheiten,
aber nur eine Gesundheit.

Arthur Schopenhauer

Therapieübersicht:


Schüßler-Biochemie

Biochemie bedeutet übersetzt bios = das Leben und Chemie = die Wissenschaft der Elemente und ist die Lehre von chemischen Vorgängen (Stoffwechsel) in Lebewesen.

In unserem Körper laufen auf ganz natürliche Weise „biochemische” Prozesse wie z.B. die Atmung oder die Verdauung ab. Mineralstoffe wie beispielsweise Magnesium oder Kalium sorgen in unseren Körperzellen dafür, dass diese Prozesse tagtäglich reibungslos „funktionieren”.
Kommt es dabei zu Störungen, reagiert unser Körper mit Beschwerden, Schmerzen oder gar mit Krankheit – so die Annahme des homöopathischen Arztes Wilhelm Heinrich Schüßler, der dieses Phänomen als eine „Molekülverteilungs-Störung” bezeichnete. Auch ihn nenne ich nur, damit Sie die Methode nachvollziehen können, nicht, um mit ihm zu werben.
Oder anders ausgedrückt: „Das richtige Salz ist nicht zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort”.

Schüßler-Mineralsalze decken also nicht den täglichen Bedarf an Mineralstoffen sondern sie helfen dem Körper im Krankheitsfall, dass die wichtigen Mineralstoffe dort hin gelangen wo sie auch hingehören bzw. benötigt werden.

Dr. Schüßler entwickelte nach den Regeln der Homöopathie 12 „Funktionsmittel”, die bis heute um 13 Ergänzungssalze erweitert wurden.

Jeder Mineralstoffmangel hinterlässt charakteristische Anzeichen im Gesicht oder auch an den Fingernägeln – so kann aus Sicht der Schüßler Therapeuten mit Hilfe der „Antlitz-Diagnostik” (Gesichtsdiagnose) das passende Salz bestimmt werden.

Die Biochemie im Sinne von Schüßler hat nichts mit der früher Physiologische Chemie genannte Wissenschaftsfach zu tun. Schüßler Salze werden von der Schulmedizin kaum anerkannt, der Gesetzgeber hat sie aber den Homöopathika und damit den besonderen Therapieverfahren zugeordnet.

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